3 gute Dinge in 2020 | #WritingFriday

Heute möchte ich nach langer Zeit mal wieder beim #WritingFriday von der lieben Elizzy mitmachen. Hab mir auch – wie du hier nachlesen kannst – für 2021 vorgenommen, wieder regelmäßiger teilzunehmen.

Heute habe ich dieses Thema gewählt:

Wofür bist du in diesem Jahr besonders dankbar? Zähle mindestens drei Dinge auf und gehe näher darauf ein.

#WritingFriday 2020

1. Ich habe viel über mich gelernt.

Im Februar 2020 habe ich die Spiritualität für mich entdeckt. Seither versuche ich, achtsamer durchs Leben zu gehen und habe eine optimistischere Denkweise.

Außerdem habe ich mich viel mit Themen wie Introversion und Hochsensibilität beschäftigt. Ach dadurch ist mir so manches Licht aufgegangen und es gab spannende „Aha“-Momente.

2. Ich habe eine meiner größten Ängste überwunden.

Letzten Sonntag habe ich etwas getan, wovor ich mich jahrelang aus Angst gedrückt hatte. Ich habe mich beim Finanzamt als freiberufliche Bloggerin und Autorin angemeldet.

Ich mache mich nicht komplett selbstständig, aber ich würde mich freuen, wenn es mir gelänge, ein bisschen zusätzliches Einkommen zu generieren.

Und es fühlt sich einfach gut an, diese Tätigkeiten zu erwähnen, wenn mich die Leute fragen, was ich beruflich mache. Zuzugeben, dass man Rentnerin auf Zeit ist, ist nämlich nicht leicht und man erntet damit oft mitleidige oder verwirrte Blicke und Reaktionen.

3. Mir geht es insgesamt besser.

Natürlich gab es auch 2020 schlechte Tage, aber insgesamt ging es mir zumindest von der Stimmung her besser. Ich war oft sehr motiviert und produktiv, hatte seltener Panikattacken und wenn ich mal in ein „dunkles Loch“ fiel, schaffte ich es meist nach ein paar Tagen wieder zurück an die helle Oberfläche.

Psychische Probleme habe ich nach wie vor. Aber ich kann etwas besser damit umgehen, glaube ich.

Ich hab das sogar in Zahlen. Ich nutze eine Stimmungsapp, in der ich festhalte, wie mein Tag war. 2020 habe ich (bis heute) 51,7 % der Tage mit „gut“ bewertet. Zum Vergleich: 2019 waren nur 31,7 % der Tage „gut“.

Wenn ich dem Jahr 2020 ein Motto verleihen müsste, dann wäre das bei mir: Out of the dark into the light.* Ich habe mich Stück für Stück ins Licht gekämpft. Da konnte auch die Pandemie nichts daran ändern.

*Ja, ich bin ein riesiger Falco-Fan. Und nein, mein Jahresmotto hat nichts mit der Bedeutung des gleichnamigen Songs zu tun. Mit Drogen kann ich nichts anfangen. Ich trinke ja nicht mal Alkohol. :D


Du möchtest mehr von mir lesen? Hier findest du alle meine Beiträge zum #WritingFriday.

Achtung!

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