Camp NaNoWriMo 04/2020 | Update #1

Hallihallo,

ich habe mir gedacht, dass ich an den Mittwochen, an denen ich kein neues Blogroman-Kapitel poste, einen kleinen Einblick in mein Camp NaNoWriMo 04/2020 geben könnte. Es ist bereits mein 9. Camp NaNoWriMo (das erste Mal habe ich im Juli 2015 mitgemacht), die regulären November-NaNoWriMos nicht mitgezählt.

Diesen April möchte ich mein Projekt vom NaNoWriMo 2019 beenden und habe mir 20.000 Wörter vorgenommen, das sind 667 Wörter am Tag. Ein Ziel, das absolut machbar ist – wenn man dranbleibt!

Wie es bisher so verlief, verrate ich dir in diesem Blogpost.

Camp NaNoWriMo 2020

Nachdem ich die Deadline für die Rohfassung von #ProjektNK mehrfach verschoben hatte, beschloss ich, es im April-Camp 2020 endlich zu beenden. Ich setzte mir also ein offizielles Ziel von 20.000 Wörtern, gründete eine Group (ehemals Cabin) namens „Einsame Insel“ und aktualisierte mein NaNoWriMo-Profil (wer in die Gruppe eingeladen oder Writing Buddies werden möchte, kann sich gerne bei mir melden).

Hier eine kleine Statistik, wie das Schreiben bisher gelaufen ist (Stand: 08.04.2020, 00:21 Uhr):

Gesamter Camp-Wordcount: 7.783 Wörter
Wortreichster Tag: 1. April 2020 (1.802 Wörter)
Wortärmster Tag: 6. April 2020 (423 Wörter)
Durchschnittlicher Wordcount/Tag: 972 Wörter (habe heute aber auch noch nicht geschrieben)
Durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit/Minute: 10 Wörter
Ziel voraussichtlich erreicht am: 21. April 2020

Und das sind die Statistiken meines gesamten Projekts:

Arbeitstitel: Nordseeküsse
Genre: Lesbischer Liebesroman
Wordcount: 77.007 Wörter
Umfang: ca. 314 Normseiten
Kapitelanzahl: 46 Kapitel
Perspektiven: 3 (2x weiblich, 1x männlich)
Status: Schreiben der 2. Fassung

Bisher lief es echt gut. Ich kam schnell in die Geschichte rein und hatte nur sehr wenige Tage, an denen mir das Schreiben schwerfiel. Trotzdem habe ich manchmal Probleme, mit dem Schreiben anzufangen. Meist bin ich nachts inspiriert und lege lange Nachtschichten ein, was meinen Schlafrhythmus völlig aus dem Gleichgewicht bringt.

Auch wenn ich längst nicht so viel schreibe wie in der Vergangenheit, habe ich viel Spaß mit meinem Projekt und entdecke immer wieder neue Facetten an meinen Charakteren. Gerade erfahre ich z. B., wie meine Protagonistin mit Todesangst umgeht. Ich weiß, das hat in einem Lesbian-Romance-Projekt (oder ist es doch eher ein Lesbischer Liebesroman?) eigentlich nix zu suchen. Aber ich möchte momentan einfach meiner Fantasie folgen und den inneren Kritiker aussperren. Ich schreibe, was mir in den Sinn kommt und was sich „richtig“ anfühlt. Ich begrenze meine Kreativität nicht, sperre sie nicht in die Logikschublade. Auch wenn ich irgendwann alles Überflüssige wieder rauskürzen muss. Im Moment schreibe ich einfach nur für mich selbst und weil es mir guttut.

Machst du auch beim Camp NaNoWriMo mit? Wenn ja, wie läuft es bei dir? Lass es mich gerne unten in den Kommentaren wissen.


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