Montagsfrage KW38/2019 | Bloganfänge?

Hallöchen,

nach zwei Wochen Pause mache ich diese Woche endlich wieder bei der Aktion Montagsfrage mit. Sie wird von der lieben Antonia von Lauter&Leise gehostet.

Die letzte Woche verging wie im Flug. Ich kann gar nicht fassen, dass schon wieder eine neue angebrochen ist. Diese Woche habe ich einen Termin bei meiner Therapeutin, bei dem ich etwas besprechen will, was mir ein bisschen Bauchschmerzen bereitet. Drückt mir die Daumen, dass alles gut läuft, ja?

Ansonsten schreibe ich momentan an echt vielen Projekten, wie ich ja bereits in meinem Schreibtagebuchsbeitrag erzählt habe. Um ehrlich zu sein, habe ich die Nacht durchgemacht, nur um konzentriert arbeiten zu können. Ich bin nachts einfach viel kreativer und motivierter als tagsüber. Da ich ohnehin noch wach bin, habe ich beschlossen, gleich noch die Montagsfrage zu beantworten und danach ins Bett zu gehen. Ich hoffe, ich kann schlafen. Müde bin ich nämlich überraschenderweise gar nicht.

Doch nun zur Montagsfrage. Sie  lautet diese Woche:

Was hat euch zum Bloggen verleitet?

Montagsfrage
Gemeint ist hiermit wohl, was den Stein ins Rollen gebracht hat, einen Blog zu starten. Ich muss zugeben, ich hatte in meinem Leben schon viele Blogs und Webseiten, die alle irgendwann eingeschlafen sind. Ich war schon immer ein Mensch, der gerne von einem Projekt zum nächsten gehüpft ist. Doch mit diesem und Myna Kaltschnees Blog erging es mir zum Glück anders. Diesmal habe ich das Bloggen richtig ernstgenommen.

Myna Kaltschnees Blog habe ich im Mai 2015 gegründet, damals noch auf Blogger und unter dem Blognamen „Myna liest und schreibt“. 2016 bin ich dann zu WordPress umgezogen und habe im selben Jahr auch noch diesen Blog hier „eröffnet“.

Was mich dazu gebracht hat, nach so vielen gescheiterten Versuchen nochmals einen Blog  zu starten? Meine liebe Freundin Tizy aus Malta, die mit ihrem Blog Scrabbled Rambles dafür gesorgt hat, dass ich auch wieder Lust bekam, einen Blog zu starten. Ähnlich wie Antonia ging es mir zu dieser Zeit psychisch sehr schlecht. Mein Blog hat mir geholfen, mich abzulenken und auf positivere Gedanken zu kommen. Außerdem motivierte er mich, wieder mehr zu schreiben. Das hat mir schon immer gutgetan.

Emma Escamillas Blog gründete ich, weil ich neben dem ganzen düsteren Zeug von Mynas Blog auch gerne einen „romantischen Blog“ über Liebe und Sexualität haben und auch in diesem Genre schreiben wollte. Da Horror und Romance nicht so wirklich zusammenpassen, habe ich mir ein zweites Pseudonym ausgedacht: Tataaa, Emma Escamilla war geboren.

Und wie ist dein Blog entstanden? Lass es mich doch in den Kommentaren wissen. Ich schau dann auch gerne bei dir vorbei. ;-)


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14 Kommentare

    • Hey Elli,

      hihi, ja, mich gibt’s doppelt. :D Vermutlich kamst du nicht auf den Gedanken, dass es sich hierbei um dieselbe Person handelt, weil die Blogs ziemlich gegensätzlich sind. ;-) Freut mich jedenfalls, dass du meine Blogs sympathisch findest. Ich mag deinen Blog auch sehr und werde gleich mal vorbeischauen.

      Liebe Grüße
      Emma

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  1. Mein Grund zu bloggen, war, dass ich neben der Präsenz auf Twitter noch was wollte, das nicht von einem sozialen Netzwerk ist, sondern mehr für „die Ewigkeit“. Und dann brannte mir ein Beitrag sehr auf den Nägeln, nachdem selbst mein winziges Twittertimeleinchen sehr von den Aussagen eines gewissen Herren gebeutelt wurde, der das achtsame Schreiben mit „Sex mit Kondom“ verglichen hat.
    Da musste ich natürlich widersprechen :D

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      • <3
        Ich habe immer wieder den Drang, mich mitzuteilen. Nur musste ich darauf warten, zu erfahren, ob ich Zugang zum Impressumsservice meines Schreibprogramms bekomme (gratis) oder nicht (und mir was Kostenpflichtiges organisieren muss).
        Derzeit bin ich noch etwas verloren, weil 500 Themen gleichzeitig aus mir raus wollen, aber das wird noch :).

        Liebe Grüße,
        June

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      • Ja, so war es bei mir am Anfang auch. Ich hatte so viele Ideen, worüber ich bloggen wollte. Inzwischen hat sich das aber ein bisschen beruhigt. :D

        Ich habe übrigens einen kostenpflichtigen Impressumsservice (der neulich seine Adresse geändert hat, ohne es den Kunden mitzuteilen *böseguck*). Aber besser das, als gar keinen.

        Liebe Grüße
        Emma

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      • Ja, so ist das immer. Anfangs bestürmen dich die Ideen, später wirst du ruhiger :D.

        Das stimmt, das ist besser als keiner, aber mein Schreibprogramm war nicht billig, also … ist es schön, dass es da den Service gratis dazu gibt :D
        Und dir nicht bescheid zu sagen, ist ein Unding, eigentlich hätten sie dann alles zahlen müssen, wenn in der Zeit Kund*innen abgemahnt werden, oder?

        Liebe Grüße,
        June

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      • Genau. Oder ich merk’s auch immer brutal nach der Sommerpause oder so, dass ich wieder total viele Ideen habe und fast übersprudle. :D

        Ja, eigentlich schon. Aber mich kontaktiert über die Adresse eigentlich eh nie jemand. Ich hab das nur abgeschlossen, weil ich eben ein Impressum brauche und ich meine private Adresse nicht angeben wollte.
        Hast du Papyrus, oder?

        Liebe Grüße
        Emma

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      • Immer dann, wenn man nicht kann … :D

        Ich brauchte ein Impressum für ein geschlossenes Pseudonym, da ist es immer noch eine Spur haariger. Ich weiß nicht, wie aktiv du die Replies unter meinen Tweets mitbekommen hast, aber als Erotikautorin (unveröffentlicht) sind einige schon ein bisschen … lustig. Da will ich nicht zwingend, dass Leute wissen, wo mein Haus wohnt ^^.
        Patchwork :). Ich habe im Job mit Word so viel zu tun, dass ich fürs Kreative was anderes brauche :D

        Liebe Grüße,
        June

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      • Hallo June,

        Oooh, verstehe. Ja, das ist nachvollziehbar.

        Ah, von Patchwork habe ich schon gehört. Ich benutze Scrivener und bin damit seit Jahren glücklich. Aber ich liebäugle mit Papyrus. Ist Patchwork denn auch so teuer wie Papyrus? Bist du mit dem Programm glücklich?

        Liebe Grüße
        Emma

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      • Hallo Emma,

        Patchwork müsste billiger sein. Je nachdem, ob du das Programm mit oder ohne Duden-Korrektor kaufst, kostet es entweder ca. 100€ oder die 30€ für den Duden-Korrektor mehr. Du kannst aber, wenn du die dreißig Tage Testversion machst, auch den Korrektor testen und wenn du feststellst, dass der dich eher nervt (das war bei mir der Fall), musst du ihn nicht kaufen.
        Das erste Jahr sind die Updates gratis dabei, danach kannst du ab 15€ pro Quartal dir immer wieder welche dazukaufen, falls du möchtest. Aber es gibt keine Pflicht dazu und du kannst trotzdem die aktuellste Version benutzen.
        Und ich bin sehr zufrieden damit, gerade bei meinem Chaos im Kopf ist es einfach wunderbar :D

        Liebe Grüße,
        June

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      • Hallo June,

        ah, das ist gut zu wissen. Den Duden-Korrektor habe ich ohnehin schon. Ich bin mit Scrivener sehr glücklich, aber ich werde die Augen offen halten, ob ich mir irgendwann doch noch ein anderes Schreibprogramm besorge. Danke für deine Hilfe. :)

        Liebe Grüße
        Emma

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      • Hallo Emma,

        Immer wieder gerne!
        Für mich war es vor allem wichtig, dass ich zeitnah Kontakt mit dem Support herstellen kann und da habe ich nur Gutes gehört (oft Rückmeldungen in unter 12 Stunden auch am Wochenende und an Feiertagen), ansonsten hätte Scrivener für meine Zwecke vermutlich auch vollkommen ausgereicht. Und natürlich die Sache mit dem Impressum <3
        Immer wieder gerne, du kannst mich jederzeit löchern!

        Liebe Grüße,
        June

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      • Hallo June,

        das ist gut, dass die so einen raschen Support haben. Gibt es von Patchwork eigentlich auch eine Demoversion oder sowas zu Ausprobieren? Das mit dem Impressum ist natürlich ein Punkt, der für das Programm spricht. Dankeschön. :)

        Hab einen schönen Herbstanfang!
        Liebe Grüße
        Emma

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