Montagsfrage KW22/2019 | Dystopien?

Huhu,

schön, dass du bei mir vorbeischaust. Das Wochenende ist vorbei und mit ihm auch die Europawahl und Regionalwahl 2019. Ich hoffe, ihr wart alle wählen, sofern ihr wahlberechtigt seid, denn es ist wichtig, seine Stimme abzugeben, wenn man hierzulande schon einmal die Gelegenheit dazu hat.

Die Montagsfrage ging gestern noch ganz spät online, deshalb werde ich sie jetzt beanworten, denn die liebe Antonia von Lauter & Leise hat sich mal wieder eine interessante Frage für uns ausgedacht.

Heute fragt sie:

Was ist deine Lieblings-Dystopie und warum?

Montagsfrage

Also, als erstes ist mir auch nur „Die Tribute von Panem“ eingefallen. Ich habe die Bücher um Katniss Everdeen geliebt und alle drei gelesen. Sie gehören noch heute zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Sie lesen sich leicht und bringen einen zum Nachdenken. Denn mal ehrlich: So sehr sind die Hungerspiele gar nicht bei den Haaren herbeigezogen. Wenn man sich mal durch den Kopf gehen lässt, wie heutzutage auf RTL und Co. Leute lächerlich gemacht und gedemütigt werden, dann ist das schon realistisch. Man denke nur mal an die vielen Castingshows und Realityshows. Die gehen manchmal ganz schön unfair mit ihren Kandidaten um und riskieren die Gesundheit. Warum also nicht einen Kampf um Leben und Tod im Fernsehen übertragen? Frei nach dem Motto: No risk, no fun.

Dann ist mir aber noch eine andere Dystopie eingefallen, die noch recht neu ist (im Juli 2018 erschienen), nämlich „Feder & Klinge“ von Rebecca Andel. Ebenfalls ein Jugendbuch, aber mir hat es sehr gut gefallen. Es geht darin um eine junge Autorin, deren Protagonist es schafft, aus dem Buch auszubrechen und ihr persönlich zu begegnen. Ein verrückter Wissenschaftler, Zeitreisen und die Gier nach Macht sind ebenso Gegenstand des Buches wie eine zarte Liebe zwischen den beiden Protagonisten. Es ist ein Buch, das ich wirklich jedem nur empfehlen kann, der gerne Jugendromane und Dystopien mag.


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5 Kommentare

  1. Hallo Emma,

    ich habe das gefühl, dass „Die Tribute von Panem“ bei jedem gut angekommen sind, natürlich auch bei mir. Ich kann es absolut nachvollziehen.

    Liebe Grüße
    Tina

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