Montagsfrage #5 | Trick gegen Leseflaute?

Huhu,

danke, dass du bei mir vorbeischaust. Ich freue mich sehr über deinen Besuch. Nachdem soeben (vor 7 Minuten) der Montag und damit die neue Woche angebrochen ist, möchte ich sie gleich mit etwas besonderem starten: Der Beantwortung der Montagsfrage.

Diese stellt die liebe Antonia von Lauter&Leise seit ein paar Wochen jeden Montag auf ihrem Blog.

Heute lautet die Frage:

Was ist dein ultimativer Trick, um mehr und regelmäßiger zu lesen?

MontagsfrageIch muss ganz ehrlich sagen, ich befinde mich gerade selbst in einer Leseflaute oder zumindest befand ich mich kürzlich noch darin. Ich habe nämlich letzten Monat nur ein einziges Buch beendet und das war nicht mal sonderlich dick (380 Seiten ungefähr). Ich habe aber gemerkt, dass die Motivation, mehr zu lesen, wieder gekommen ist und ich habe mal überlegt, woran das liegen könnte.

Zum einen habe ich eine feste Zeit, zu der ich lese: Vor dem Einschlafen. Es gibt für mich nichts Schöneres, als vor dem Schlafen noch ein bisschen in einem Buch zu schmökern und dabei ist es egal, ob es sich dabei um ein ruhiges, romantisches oder spannendes, nervenaufreibendes Buch handelt. Ich kann danach trotzdem gut schlafen und träume auch meist nicht davon (was manchmal schon fast schade ist).

Außerdem versuche ich kürzeren Büchern den Vortritt zu geben, wenn ich erst wieder Motivation zum Lesen brauche. Die Bücher, die ich momentan lese sind alle nicht besonders dick (das Dickste hat ca. 240 Seiten). Ich lese nämlich querbeet und brauche Abwechslung, weshalb ich ganz dicke Wälzer auch gar nicht so gerne mag. Kurze Bücher liest man schneller durch und kann somit auch zeitnah wieder ein neues Buch anfangen. Es stellt sich bei mir ein „Erfolgsgefühl“ ein, wenn ich ein Buch schnell ausgelesen habe, was mich wiederum dazu motiviert, mehr zu lesen. Macht das Sinn?

Wie sieht’s bei dir aus? Was sind deine Tricks gegen Leseflauten?


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9 Kommentare

    • Ja, das ist mir auch schon passiert. Einmal habe ich bis 3 Uhr nachts gelesen, weil ich total die Zeit um mich herum vergessen hatte. :D

      Danke für deinen Kommentar.

      Liebste Grüße
      Emma

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  1. Huhu :)

    Ich glaube, dass feste Rituale, die mit dem Lesen verbunden sind, entscheidend dazu beitragen, Motivationstiefs zu vermeiden, weil die Frage nach der Lust dann gar nicht wirklich aufkommt. Ich lese zum Beispiel immer auf dem Weg zur Arbeit und abends beim Zähneputzen. Mittlerweile kann ich mir nicht mal mehr vorstellen, in diesen Situationen kein Buch zur Hand zu nehmen. Daher lese ich täglich und werde nie Opfer einer Leseflaute. :)

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele liebe Grüße,
    Elli

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  2. Ich verstehe dich, meine Motivation ist bei kurzen Büchern auch viel größer. Wenn ich ein dickes Buch lese, brauche ich immer noch mindestens ein anderes parallel, damit ich zwischendurch Abwechslung habe.
    Vor dem Schlafen lesen kann ich aber leider nicht so gut. Wenn ich müde bin, haben meine Augen keine besondere Lust mehr, sich auf Buchstaben zu fokussieren und wenn ich dann noch ständig gähnen muss, klappt das einfach nicht :D Ich könnte es aber gerne.

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    • Wenn ich müde bin, fällt es mir auch schwer, noch zu lesen. Aber meistens bin ich abends noch recht fit, wenn ich ins Bett gehe, und werde erst durch das Lesen müde. Oder ich werde so vom Buch gefesselt, dass ich ganz vergesse, dass ich doch eigentlich schlafen wollte. :D

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